Hannersberg

Alle Berührungspunkte, Parallelen und Projekte zwischen dem Weingut Leo HILLINGER und Hannersberg und den handelnden Personen zu beschreiben, würde ein Buch füllen. Die Essenz: Es treffen sich zwei herausragende Marken mit hohem Anspruch, geführt von einer Gruppe, die bodenständig und geradlinig ist.

Anna Malinovic, Markus Fischer, Philipp „Pippo“ Stainer, Ronald Gollatz. Vier Namen, drei Unternehmen, die alle mit Hannersberg zusammenhängen.

 

Anna, Markus, Philipp und Ronald im Interview

Wie seid ihr ins „Universum Leo Hillinger“ gekommen?

Ronni: Hannersberg, das war am Anfang nur ich alleine. 2006 habe ich eine PR-Agentur gegründet, wir betreuen bis heute Coca-Cola Österreich mit allen Marken wie Römerquelle, die Sporthilfe und Sports Media Austria, wo ich auch Vorstandsmitglied bin.

Max, wie kamst du dazu?

Max: „Ronni und ich sind uns am Pannoneum begegnet.Gemeinsam wagten wir 2006 ein Engagement beim Filmfestival am Rathausplatz in Wien, Europas größtem Sommer-Open-Air. Wir stellten binnen 16 Tagen die Standgebühr, Stand, Team, Portfolio auf. Darauf sind wir bis heute stolz.“

Ronni: „Als ich meiner Oma gesagt habe, dass wir für neun Wochen umgerechnet fast eine Million Schilling Standgebühr vorauszahlen, hat sie einen Rosenkranz gebetet.“

Wie ging es weiter?

Ronni: „Die Rechnung ging auf – es folgten erfolgreiche Jahre, ich konnte mit den Gewinnen aus Wien ein einzigartiges Haus am Hannersberg in der Weinidylle Südburgenland umbauen, eröffnete 2010 den gleichnamigen Betrieb und entwickelte ihn nach und nach zu eine der gefragtesten Locations für private Feste.

Die folgende Zeit könnte man als ‚Structure follows Progress‘ zusammenfassen. Die gastronomischen Engagements in Wien wurden in der Hannersberg Event KG gebündelt, mit Pippo  kam ein Umsetzungs-Profi in die Gesellschaft. Am Hannersberg übernahm 2013 Hotellerie- und Tourismusprofi Anna Malinovic die Geschäftsführung. 2021 wurde die PR-Agentur unternehmerisch weiterentwickelt, langjährige Kolleginnen und Kollegen beteiligten sich, übernahmen die Geschäftsführung und starteten unter dem Namen Vier Hoch Vier neu durch. Ich bin als Gesellschafter mit dabei. 2015 kauften Pippo, Max und ich noch einen Würstelstand, der seit dem Umbau als Würstelstand Kaiserzeit (Augartenbrücke) mit burgenländischer Blunz’n, Mangalitza und allen Klassikern begeistert.“

Pippo, was macht euch aus?

Pippo: „Die Hannersberg Event KG wurde dank der Kombination aus Kompetenz in Gastronomie und Erfahrung mit Marken und burgenländischen Tugenden wie Fleiß, Zurückhaltung, Ehrlichkeit und Fairness zum gefragten Ansprechpartner für anspruchsvolle Marken(artikler) mit Verbindung zur Gastronomie.

Mit HILLINGER sollte 2018 die nächste große Marke folgen.

Max: „Ronni, Pippo und ich saßen bei Leo und stellten ihm das Filmfestival am Rathausplatz vor. Ziel war es, die Weinpartnerschaft zu bekommen und gemeinsam mit Römerquelle die begehrte Lounge direkt am Ring zu betreiben – die ich als Top-5 Location in Österreich sehe. Rasch war eine Einigung erzielt, Leo steuerte Top-Weine, seine Strahlkraft und sein Netzwerk bei, wir drei übernahmen Umsetzung der „Römerquelle HILLINGER Lounge“ und das wirtschaftliche Risiko.“

Wie es bei Leo HILLINGER so ist, ging es dann ganz schnell, Pippo.

Pippo: „Das kannst du laut sagen. Wir haben einen super Sommer 2019 geschafft und sind im Oktober zur Nachbesprechung am Weingut zusammengesessen. Am Tisch waren Leo, Fabian, Max, Ronni und ich. Dann schiebt Leo ein Post-It zu Fabian. Blickkontakt, ein Nicken. „Wisst’s, Buam“, meinte Leo, „es kommen so viele daher, die viel versprechen und nichts halten. Ihr habt vielmehr gemacht als angekündigt. Wir sind noch nicht fertig, ich habe noch eine Idee für euch!“

Max: „Auf dem Zettel standen vier Buchstaben. KITZ. Dann haben wir sechs Wochen später die Leo HILLINGER Wineshop & Bar in Kitzbühel unter der Leitung der Hannersberg Event KG neu eröffnet. 2021 folgte die Übernahme der Bar in der Wollzeile in Wien. Eine Franchise-Partnerschaft war geboren, das Filmfestival blieb bis 2022 ein zentrales gemeinsames Projekt.“

Anna, wie kam es mit dir und mit Leo?  

Anna: „Bei uns am Hannersberg im Südburgenland ging es ähnlich rasant – in jeder Hinsicht. Leo war irgendwann bei Ronni zu Besuch und hatte sich auf dem ersten Blick in den Hannersberg verliebt.  2021 eröffneten wir mit Leo mit einer 50 Prozent Beteiligung das Chaletdorf Hannersberg. 35 Zimmer aus Vollholz direkt am Weinberg, davon zwei Chalets von HILLCONT, mit herrrrrlichen – wie Leo sagt – Boxspringbetten, vulkanisierten Fassaden, behutsam in die Landschaft gebaut. Heute läuft der Hotelbetrieb auf Hochtouren, Hannersberg gehört jetzt zu den größten 50 Nächtigungsbetrieben im Burgenland und zu den absoluten Innovationsführern und Leitbetrieben. Für die Gäste der privaten Feste ist es sowieso eine völlig neue Qualität.“

Auch das Interesse von Firmen ist noch größer geworden, auch immer mehr Unternehmen lieben die Exklusivität. Leo spricht immer von einem echten Kraft Erfolgsgarantie, perfekt für Seminare, Workshops, Richtungsentscheidungen. Ich kann nicht alle nennen. Microsoft, Coca-Cola, ORF, REWE, ÖFB, Campaigning Bureau, Wirtschaftskammer, Special Olympics Österreich und viele mehr.

Ronni, wie schätzt du die Partnerschaft insgesamt ein?  

Egal ob Kitzbühel, Wien oder Hannersberg – wir fühlen uns extrem wohl. Es gibt totale Offenheit und das Gesprächsklima ist immer lösungsorientiert. In der Beteiligung macht uns Leo weniger Druck als wir uns selbst machen. Wir schätzen uns gegenseitig als Menschen in dieser Partnerschaft, das ist die Grundlage, auf der wir alles andere lösen. Ich bin dankbar.“

Geschäftsführer: Anna Malinovic, Markus fischer, Philipp „Pippo“ Stainer und Ronald Gollatz

www.hannersberg.at

Friesis Bikery

Es findet zusammen, was zusammen gehört. So war es bei Leo Hillinger und der iBike-Box. Geschäftsführer Michael Friesenbichler kannte Leo Hillinger bis zu seinem Pitch bei 2 Minuten 2 Millionen nicht bzw. wie der Steirer sagt: „Natürlich kennt man einen Leo Hillinger, aber ich hatte ihn bis zu meinem Auftritt in der Sendung nie persönlich getroffen.“ Michi und sein Konzept eines smarten touristischen Bike-Verleihs konnte trotzdem überzeugen und Leo investierte. Aber…

 

Michael Friesenbichler im Interview

… was genau ist eigentlich die iBike-Box?
Die iBike-Box ist eigentlich ein Automat für Fahrräder. Die „Hardware“ besteht aus einer Containerbox aus Holz und Alu mit einer Glasfront, hinter der man das Angebot, die Räder mit der die jeweilige Box bestückt ist, sehen kann. Dahinter steht eine Website, über die man das gewünschte Bike für seinen Aufenthalt im Urlaub gleich online oder direkt beim Hotel an der Rezeption buchen kann. Wir sind zu 85 Prozent im Bereich der Hotellerie tätig und unterhalten mittlerweile knapp 100 Standorte in ganz Österreich. Abgesehen von Hotels zählen aber auch andere Unternehmen oder Rehaeinrichtungen zu unseren Kunden und es werden mehr, da das Mobilitätsthema immer relevanter wird.

Wie viele Räder passen in eine Box? Gibt es eine Standardeinheit?
Die Boxen sind überwiegend mit acht bis zehn Bikes bestückt, es passen aber bis zu zwölf Fahrräder in eine Box. Je nach Einsatzgebiet sind es unterschiedliche Modelle – vom E-Bike bis zum Treckking Bike. Ja nachdem, was gewünscht wird und Sinn macht.

Woher kommen die Boxen für die iBike-Box?
Die ersten Boxen, die wir produzieren ließen, waren reine Holzboxen. Mit Leo als Investor an Board sind wir schließlich auf Containerboxen der HILLCONT umgestiegen, was wesentliche Vorteile mit sich brachte. HILLCONT ist viel flexibler als kleine Produzenten, kann besser auf unsere individuellen Wünsche eingehen und schneller liefern. Alle unsere HILLCONT Boxen sind mit Fotovoltaik bestückt, die mehr Strom produziert, als wir brauchen.

Wollt Ihr weiter wachsen?
Bisher hat sich unser Geschäft auf Österreich konzentriert. Im nächsten Schritt strecken wir unsere Fühler ins benachbarte Deutschland nach Bayern aus. Aus dieser Region bekommen wir derzeit vermehrt Anfragen von Hotels und Firmen. Derzeit forcieren wir außerdem die Zusammenarbeit mit einem Bike-Hersteller, der Interesse an unserem System signalisiert hat. Eine solche Kooperation würde es uns erlauben, schneller zu wachsen, wie wir es ursprünglich geplant hatten – vor der Pandemie.

 

Infosbox:

Friesis Bikery
Geschäftsführer: Michael Friesenbichler
Grazer Straße 34
8200 Gleisdorf

03112 22666

office@friesis-bikery.at

friesis-bikery.at

 

 

Wunderl Reisen

Die Zeit vergeht wie im Flug 🤩 Heute in einer Woche findet bereits unser HILL33 Abschlussevent statt und jetzt gibt es wieder einen neuen Preis im Topf:
Taucht ein in pure Nostalgie und erlebt das ultimative Weinerlebnis mit der Oldtimer-Safari von Wunderl Reisen für bis zu 24 Personen. 🤩 Startet am Weingut Leo HILLINGER in Jois und lasst euch durch unsere Weingärten chauffieren. Genießt atemberaubende Ausblicke und taucht ein in die Welt des Weins. 🍇

 

ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel

Da waren’s nur noch zwei… Heute könnt ihr euch den vorletzten Platz bei unserem HILL33 Jubiläumsgewinnspiel sichern! Und das bedeutet, wir werfen den vorletzten Preis in den Lostopf:
Im Herzen von Kitzbühel erwartet euch das ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel, ein Ort der zeitlosen Gastlichkeit. Das historische Hotel wurde 1897 als Gartenhotel im Jugendstil erbaut und zählt zu den traditionsreichsten und renommiertesten Häusern der Stadt. 🤩 Auch in kulinarischer Hinsicht lässt das ERIKA keine Wünsche offen und ist ein wahres Genussparadies, weshalb es auch den bekennenden Gourmet Leo Hillinger immer wieder hinzieht.
Ihr wollt euch auch verzaubern lassen? 🦄 Wir verlosen einen Gutschein für 2 Nächte in einem Superior Doppelzimmer für 2 Personen inklusive Abendessen und Frühstück. 👩‍❤️‍👨 Um euren Genießerurlaub abzurunden, schenken wir euch on Top einen Besuch in unserer Leo HILLINGER Wineshop & Bar Kitzbühel, wo ihr bei einer exklusiven Weinverkostung mit den edlen Tropfen aus dem Hause Leo HILLINGER anstoßen und das Leben so richtig feiern könnt. 🍷🍇🥳
Viel Glück!

 

Haller´s Genießerhotel

Gewinnt zwei Übernachtungen für zwei Erwachsene in der exklusiven Suite Alpine im Haller’s Geniesserhotel! 🤩
Entspannt euch im Spa und Wellnessbereich und genießt exklusive Anwendungen, die Körper und Geist revitalisieren. 🧖‍♀️
Erlebt das Beste, das die Welt des Luxus zu bieten hat und taucht ein in die Welt des Superior Genießerhotels Haller’s.

 

STOCK Resort

Wer sichert sich den ALLERLETZTEN Platz bei unserem HILL33 Jubiläumsgewinnspiel? 🤩
Noch ein allerletztes Mal habt ihr die Gelegenheit, in den Lostopf zu hüpfen und bei unserer Verlosung kommenden Samstag einen der 33 exklusiven Wahnsinns-Preise zu ergattern.
Last but not least verlosen wir – 🥁Trommelwirbel🥁 – 2 Übernachtungen für 2 Personen in einer Suite im legendären 5***** Superior STOCK resort. Genießt das edle Ambiente und den legeren Lifestyle sowie internationale Spitzenkulinarik und wandelt auf den Spuren von Leo und Leo Junior, die hier heuer schon zu den Dreharbeiten zur neuen Staffel von Hillinger&Hillinger zu Gast waren. Darüber hinaus verbindet die Familien Hillinger und Stock eine jahrelange Freundschaft und der Hillinger Spirit ist überall zu spüren!

 

Nils am See

🌟 Neue Lage – neun Tage! 🌟
Nächste Woche findet unser HILL33 Abschlussevent statt! 🥳
Neu im Topf:
Ein exklusiver Brunch für 4 Personen im Boutique-Hotel Nils am See in Weiden am See! 🥞 ⚓
Lass dich vom exklusiven Genießer-Brunch am Neusiedler See verwöhnen! Es erwarten euch ein üppiges Buffet mit verschiedensten Frühstücksklassikern, herzhafte warme Speisen wie Kalbsrücken oder Lachsforelle mit köstlichen Beilagen und sündhaft gute Desserts im traumhaftem Ambiente. ⚓

Patrick Schubert

„Patrick Schubert, Programmchef von Puls4, hat mich, was meine TV-Karriere betrifft, zu wahnsinnigen Leistungen angespornt. Er hat immer an mich geglaubt und mir vermittelt, dass ich ein wichtiger Teil im Puls4 Programm bin – egal ob bei Zwei Minuten Zwei Millionen, Dorf braucht Wirt, Austrias next Topwinzer oder jetzt Hillinger & Hillinger. Mittlerweile ist er ein langjähriger Wegbegleiter und ein sehr wichtiger Mensch in meinem Leben.“

 Leo Hillinger

 

Patrick Schubert im Interview

Wie hast du Leo Hillinger kennengelernt?

Leo habe ich das erste Mal bei der Eröffnung der Buddha Bar in Wien vor 25 oder 30 Jahren gesehen und wahrgenommen. Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Es war ein ganz besonderer Moment für mich. Als er mit seinen langen blonden Haaren und seinem Surferlook „erschienen“ ist, haben sich schlagartig alle Frauen und auch die Männer zu ihm umgedreht und ihn angeschaut.

Als Fernsehmacher gehst du immer mit offenen Augen durch’s Leben und hältst nach Leuten Ausschau, die das gewisse Etwas haben. So war es auch bei Leo. Irgendwann bin ich dann mit einem gemeinsamen Freund, mit dem Leo schon für Hugo BOSS gemodelt hatte, beim ihm im Heurigen in Jois aufgeschlagen. Wir waren auch beim legendären Ganslessen mit dabei. Die Bude war voll, alle hatten Hunger, aber die Ganseln waren nicht durch. Sowas ist der Supergau für jeden Event und ich hab mich gefragt, wie Leo die Situation rettet. Er hat sich mit seinem burgenländischen Schmäh auf die Bühne gestellt, sich bei allen entschuldigt, jedem sein Geld zurückgegeben und obendrauf eine Flasche Wein geschenkt. Auch ohne Gansl war es ein toller Abend und niemand war ihm böse. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war mir klar. „Diesen Typen muss ich ins Fernsehen holen!“

Mit welcher Sendung habt Ihr gestartet?

Als wir 2 Minuten 2 Millionen geplant haben, haben wir die Sendung im ersten Jahr noch ausschließlich mit den typischen Businessangeln aus der Szene besetzt. Dann kam mir die Idee, dass es nicht verkehrt wäre, die Juroren besser durchzumischen und dachte, Leo wäre der Hammer für diese Show. Die Österreicher lieben Menschen, die mit ihren eigenen Händen etwas aufgebaut haben und er hat eine unglaubliche Erfolgsgeschichte hingelegt. Das hat super gepasst. 2M2M war der Anfang von Leos TV-Karriere und es folgten weitere Formate wie „Dorf braucht Wirt“ oder „Austrias next Topwinzer“. Da ich Leo mittlerweile lange und gut kenne, kenne ich auch seine Familie und hatte ich irgendwann die Idee, eine Doku über seine Erfolgsgeschichte zu machen. Eine, wo man einfach ganz in Ruhe nur einen Menschen zu Wort kommen und ihn seine Lebensgeschichte erzählen lässt.

Leo hat zu Beginn seiner TV-Karriere zu Dir gesagt: „Ich bin ja nur ein Weinbauer. Wer möchte einen Weinbauern im Fernsehen sehen?“ Mittlerweile weiß man, dass viele ihn sehen wollen. Warum denkst du, funktioniert Leo im Fernsehen so gut?

Zum einen genau wegen dieser Einstellung! Man darf sich selbst nicht zu wichtig nehmen. Leo kommt so gut an, weil er sich gibt, wie er ist: authentisch! Er ist ein unterhaltsamer Mensch und er hat einen wahnsinnig guten Schmäh. Bis heute wird immer viel gelacht, wenn wir uns sehen. Die Leute spüren, dass es einer ist, der sich nicht verstellt und einer, der Leute antreiben und motivieren kann und er hat etwas aufgebaut. Er ist eigentlich in der gleichen Kategorie wie ein Niki Lauda.

Wie ist schließlich die Idee zu Hillinger&Hillinger entstanden?

Ich habe gewusst, dass Leo nach insgesamt acht Jahren bei 2M2M aussteigen wird und ehrlich gesagt wollte ich ihn bei Puls4 nicht verlieren. Durch den privaten Kontakt habe ich mitbekommen, dass der „kleine“ Leo, also sein Sohn, in Zukunft auch eine Rolle im Unternehmen spielen soll. So habe ich auf’s Geratewohl ein Konzept gemacht und es den beiden vorgestellt. Die erste Staffel war ein so großer Erfolg, dass klar war, dass es eine Fortsetzung geben soll. Seit 23. Oktober läuft nun die zweite Staffel zur Primetime auf puls4 und natürlich auf der Streamingplattform Joyn.

Wir haben in den unterschiedlichen Formaten schon so viele Geschichten über Leo erzählt, auch über die Beziehung von Leo zu seinem Vater und mit Hillinger&Hillinger erzählen wir nun die Geschichte von Leo und seinem Sohn. Alles fügt sich zu einem großen Ganzen zusammen und die Zuseher erkennen, was er in seinem Leben alles gelernt und erlebt hat.

Hast Du damit gerechnet, dass das Format so erfolgreich wird?

Ja, eigentlich habe ich schon damit gerechnet, weil Leo ein Typ ist, der die Leute fesselt und vielleicht auch polarisiert. Aber besser du polarisierst als es spricht keiner über dich. In der ersten Staffel haben wir die Sendung direkt nach 2M2M ausgestrahlt. Die aktuelle Staffel senden wir um 20:15 Uhr – eine Herausforderung, weil wir um diese Zeit eine starke Konkurrenz haben. Ich bin aber guter Dinge, dass die Leute gerne einschalten.

Das schönste für mich ist auch, dass Leo mich auch immer nach Ausstrahlung einer Sendung anruft und mir erzählt wie viele Anrufe und Mails mit tollem Feedback er bekommen hat. Das Ziel des Formats war ja auch, Leuten Mut zu machen, nicht aufzugeben – egal, was man erlebt hat. Die Botschaft ist: Du hast jeden Tag die Möglichkeit, etwas aus deinem Leben zu machen. Und damit haben wir unseren Auftrag eigentlich erfüllt.

Abgesehen von Hillinger&Hillinger – was hast Du noch für Ideen für Hillinger im TV?

Es kann sich immer etwas ergeben. Wenn die Zeit reif ist, fällt mir bestimmt wieder etwas Neues ein. Aber jetzt sind wir mit diesem Format absolut zufrieden! Zu Drehbeginn der ersten Staffel war Leo sehr skeptisch, weil er sich Sorgen gemacht hat, wie er dargestellt wird. Unbegründet, wie sich bei der Abnahme herausgestellt hat. Er hat das Ergebnis gesehen und alle waren happy. Beim Dreh der zweiten Staffel war das dann kein Thema mehr und meiner Meinung nach steht einer 3. Staffel nichts im Wege.

 

HILL33 Jubiläumsfeier

 

… und hier noch mehr! (Fotograf: Andreas Tischler)

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